Ein Wort…..

 
 
Ein schwerer Hieb mit einem Wort,
tief in deinen Engelsleib,
trug die Seele mit sich fort.
Zerstörte deine kurze Zeit.
 
Träum noch heute jede Nacht,
von jenen Stunden, die ich spürte,
dass etwas in mir erwacht,
was an meine Seele rührte.
 
Trauer ist mir fremd und fern.
Sitze da und blicke stumm.
Hinauf in diese tausend Sterne.
Sitze da und lass mich fallen.
 
Träumend leide ich dahin.
Träume immerzu von dir.
Ich weiß nicht mehr wer ich bin.
Und ich weiß, du hilfst mir.
 
Lass mich fallen,
treibe leise.
Schreie lautlos,
geh auf Reisen.
 
Fang mich auf mit deinen Schwingen.
Hüll mich in das weiße Licht.
Will mich panisch an dich klammern,
wenn das Leben mir erlischt.
 

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