Zum Stern….

     ZUM STERN
 
Zum Stern, der gerade aufgetaucht,
Der Weg ist lang und seicht,
Es viele tausend Jahre braucht,
Bis uns sein Licht erreicht.
Vielleicht erlosch schon längst sein Schein
Durch blaue leuchtend’ Sterne,
Nur noch sein Strahl so schön und rein
Flimmert jetzt aus der Ferne.
Des toten Sternes Bild so nah
Erklimmt des Himmels Licht
Er war, als man ihn noch nicht sah,
Heut’ sehn wir ihn… ist nicht.
Gleich unsrer Wehmut, wie ein Dieb,
Verschwand im dunklen Glimmer
Das Licht der uns erloschnen Lieb,
Verfolgt uns heut noch immer.
unbekannt
 

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