Traumzeit

Traumzeiten

Auf des Windes Flügel schwebend,
Himmelszelt in meiner Hand,
Hoch hinauf bis zu den Sternen,
Fliege ich ins Wunderland.

Wolkenleicht und schwerelos,
Von des Tages Last befreit,
Reise ich zum andren Ufer.
Seh ein Stück der Ewigkeit.

Eine Hand nur, die mich hält,
Warm und fest und voller Mut.
Schlägt dein Herz im gleichen Takt,
Meine Seele in dir ruht.

Strom des Lebens fließe weiter,
Zoll der Schöpfung deinen Preis.
Stirbt die Liebe in den Menschen,
Wird die ganze Welt zu Eis.

Ilona (Alina) Noack

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