Traum und Wirklichkeit

TRAUM UND WIRKLICHKEIT
 
Du schlenderst durch die endlosen Straßen -weißt nicht wohin du gehst.
Nur ein Licht, der dunkle Himmel, Hoffnung die du lebst.
Du Licht vom Himmel fragst du ängstlich, weißt du wo ich bin?
Zeige mir den Weg doch bitte, den Weg zur Harmonie.
 
Geweißte Wolken ziehn vorüber, der Mond ist nicht dabei.
Schatten die dich stumm begleiten, ziehn ins Paradies.
Um dich herum nur getrübte Stimmung, um dich alles tot.
Nacht wiegt dich in seinen Armen, -beschleicht deinen Verstand.
Verlaß den Platz du Einsamer, eine Stimme schreckt dich auf,
folge mir, nimm meine Hand, ich bin bei dir,hab keine Angst.

Verlaß die Falle, Schritt um Schritt, vergiß Ratten die du geliebt.
Laß nicht dunkles Licht zu Dir, fühle das ,was kommt von mir.
Geräusche, Töne, Worte, Stimmen,
beginnen sanft in dir zu schwimmen.
Wisch fort den Schleim, er macht dich blind,
vertreib den Nebel, der dich verschlingt.

Zerschlag die Maske, keine Angst,
raff dich auf, hier geht es lang.
Die Gedanken, Traum und Wirklichkeit, sind ein Schatten deiner Einsamkeit!
Morgenlicht reizt Deine Augen, Strahlen schwächen dich,
keine Stimme flüstert mehr, verflogen, aus ist der Traum.
Nur ermahnt von feuchter Kleidung, Gedanken sind vorbei,
Erinnerung, sie wird dir bleiben, ein Stückchen mehr, sei Frei! 
 
(unbekannt)
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