Die Dunkle Schönheit

(Raleytar)
 Die Dunkle Schönheit
 
 
 Die Dunkelheit küßt mich sanft auf die Lippen,
ein Kuß voll Schmerz und Leid
Mit meiner Seele auf ewig zerstritten;
bin ich endlich für das Sterben bereit?


Sie streichelt und umschweift mich, bedeckt mich so zart
ich bin ganz ihrem Bann verfallen
Der Tag wird zur Nacht, so daß der Mond die neue Sonne ward
während ihre Hände sich an mir festkrallen.

Wie ein Engel so zart und so ungebunden
verführt sie mich ganz; ihre lieblichen Sinn‘
Noch nie war ich meiner Liebe so verbunden,
daß ich für sie zu töten bereit bin.

Voll Anmut und Schönheit erliege ich ihr
Meine Gefühle für sie kennt keine Grenzen
Niemals passiert, vor allem keinem wie mir
ich hoffe, ich habe ein Platz in ihrem Herzen…
 

 

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