Das Traumhaus

 
ZNHtD15-Pw.jpg 
(Mandy Gesick)
Das Traumhaus
zcg88 
Ein Haus steht allein am Waldesrand
der Giebel umrankt von wildem Wein
Ich öffne die Tür und kann nicht fliehen
Visionen fackeln leicht im Kamin,
geschichtet daneben
ein Stapel voller Phantasien

In der Mitte steht ein großer Brettertisch
Auf dem tummelt sich die Poesie recht frevlerisch.
Liebliche Klänge singen voller Harmonie
secret-t
Dunkle Schatten der Erinnerung –
Sie rennen,
als wollen die Träume sie
 innerlich verbrennen
Federwolken schweben leicht dahin,
bauen mir ein beflügeltes Boot
bringen mich zu dem Ort,
wo mir nichts droht-
wo die Lieblichkeiten Funken schlagen
und sich die Bitterkeit mit der Süße vertragen.
Ich dreh mich im Kreis
Und fühl
mich unendlich leicht,
bis die Nacht dem Morgen weicht.
 k303fd95
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Eine Antwort zu Das Traumhaus

  1. Elke schreibt:

    Hallo Avalon,
    ich bin sehr oft auf Deiner Seite, sie ist so…. ich kann es garnichr wirklich beschreiben – sie
    spricht meine Seele an. Du findest auch immer die passenden Bilder zu den Texten. Das obige
    Gedicht ist wunderschön und für meine Nachtruhe genau das richtige. Danke dafür…
    Herzlichst Elke

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