Ein Traum!

 
 
Autor:  A. Theodor
Ein Traum!
036 
Ich hatte einen Traum.
Ich kam in einen Zauberwald.
Ich lief und lief und kam nicht heraus.
Ich geriet in Verzweiflung und wusste nicht mehr ein noch aus.
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Da traf ich einen Zwerg.
Der sagte zu mir:
"Stell Dir vor,
Du wärst ein Gott und
Du hättest beliebig viele Wünsche frei,
um Dir eine schöne Ehefrau zu machen.
Ich gebe Dir dafür ein paar Anregungen."
Er zeigte mir Illusionen von wunderschönen Frauen.
und sagte dann:
"Wenn Du das schaffst, kommst Du hier raus."
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Da sah ich Dich in meinem Geiste und
dachte darüber nach, wie Gott Dich
geschaffen haben könnte.
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Ich machte Deine Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.
__Gothic_Fairy___by_missy_g 
Ich gab Dir eine Härte,
die Dir erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben.
"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.
3301 
Ich gab Dir Güte,
alle Lebewesen auf der Erde zu lieben,
auch wenn sie immer auf Deine Streicheleinheiten
und Deine Leckerchen aus sind.
"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.
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Ich gab Dir Kraft, Deinen Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
Dich aus aus meiner Rippe,
damit Du immer mein Herz beschützt.
"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.
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Ich gab Dir Weisheit, damit Du weißt,
dass Dein Ehemann Dich niemals verletzen will.
"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.
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Ich gab Dir kristallblaue Augen,
die klar und rein wie Quellwasser in einem Brunnen sind.
Wenn man in sie hineinschaut
werden jeglicher Kummer und alle Sorgen aufgesogen.
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Da war ich plötzlich wieder zu Hause im Bett.
Der Zwerg erschien mir noch mal ganz kurz.
Er sagte leise zu mir, damit Du nicht aufwachst:
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"Siehst du: Die Schönheit der Frau liegt nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind,
der Ort, an dem die Liebe wohnt."
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Da ging der Wecker und ich wachte auf.
Ich sah Dich in meiner Fanstasien und Gedanken an, und wußte,
welch wunderbare und schöne Frau mir Gott als Freundin beschert hat.
Autor:  A. Theodor
…………………………………………………….
(Leider ist es nur ein Traum…..im Traum!)
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