Wunschtraum

 
(Petra Virbinskis)
Wunschtraum
funkelnde Augen, feuriger Blick
sie kommt dir entgegen, ein winziges Stück
die Lippen leicht offen und dunkelrot
atemberaubend, das Bild, das sich bot
die langen Beine, schlank und gebräunt
du hast das Gefühl, du hast was versäumt
der Busen recht üppig, der Bauch ganz flach
was hat sie wohl in den Jahren gemacht
dein Herz nicht mehr fähig, einen Schlag zu tun
sie lächelt dich an, du fragst dich “was nun?“
sie raubt dir die Sinne und den Verstand
lang schon ist´s her, daß du sie gekannt
du willst etwas sagen und öffnest den Mund
doch hörst du die Glocke, es schlägt volle Stund
suchst mit deinen Augen, den Weg nach ihr ab
und wirst sie nicht finden, weil es sie nie gab
die Augen ganz müde, die Lider sind schwer
du suchst nach der Lampe, Licht muß nun her
und reibst dir die Augen, Schlaf nimmt deine Sicht
kannst es nicht glauben, real ist sie nicht
im Bett neben dir, liegt deine eigene Frau
du siehst sie lang an, und weißt doch genau
sie wird nie, die Frau deiner Träume sein
du drehst dich um, schläfst lange nicht ein
früher da war, das Leben noch schön
doch nun läßt sie sich, einfach nur geh´n
sie überaschte dich, dann und wann
SIE war es damals, die den Atem dir nahm
dann kam der Trott, und das Einerlei
manchmal wünschst du, du wärst wieder frei
flüchtest dich dann, in den Traum hinein
möchtest ganz nah, bei deiner Traumfrau sein
******************
(Das Wünscht sich auch so manche Frau!)
…..einen Traummann… 
 
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