Fliessende Träume

 
(Stefanie Dietz)
Fliessende Träume
 
 
Aus der tiefen Seelen Quelle
sprudeln Träume, klar und rein
drängen ungestüm an´s Helle
fordern sich Beachtung ein
 
Graben Bachbett durch die Zeiten
fliessen ohne Unterlass
wollen Lebensweg begleiten
Unrast bringt das kühle Nass
 
Bleibt auch mancher Tropfen hängen
an dem grauen Sorgen-Damm
reisst sich andrer aus den Zwängen
stürzt hinab die Seelenklamm
 
Findet sich im Herzmeer wieder
sinkt hinab in tiefes Blau
trällert seine Sehnsuchtslieder
über die Gedankenau´
 
Mancher Traum verdunstet leise
neue wundersam entstehn
füllt das Herz auf magisch´ Weise
Dies Meer wird nie zur Neige gehn!
 
 
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