Zauber der Melodie

(Linda von Oepen)
Zauber der Melodie

Langsam schliesse
ich die Augen
lausche still
der Melodie,
die ganz sanft
wie Zauberklänge
süss entspringt
der Fantasie.

Gleite wie auf
weichen Wogen
hoch hinauf
ins Sternenlicht,
fühl mich in
dem Lied geborgen
hör die Geige
wie sie spricht.

Sanfte Töne
voller Anmut
streicheln mich
mit zarter Hand,
und entführen
meine Sinne
heute Nacht
ins Zauberland.

Wo leicht bebend
in zitternder Wonne
mein Körper sich
im Tanze wiegt,
die klingenden Töne
der jauchzenden Geige
sich zärtlich an meine
Haut anschmiegt.
     
Advertisements
Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Glut….

(Verena Karcz)
Glut..

Entfacht in meiner Seele brennt
ein unbekanntes Sehnen.
Weit getragen, Zügellos.
Zu fern um zu verleben.

Wie glühend roter Sonnenschein,
in meinem Herzen eingebrannt,
so zerrt der Tag an meinen Venen,
wartend auf die Nacht.
So zerrt der Tag an meinen Venen..
wartend, auf die Nacht.

Dein Atem meine Glut entfacht.
In meiner Seele Flammen schlägt.
Zu tief gegangen, eingebrannt.
Der Schrei aus meinem Herzen.
Brennend heiß, geschlagen glüht.
Immer tiefer durch die Brust.
Und dennoch warte ich auf die Nacht,
die Armut mir zu Reichtum macht.

Fern spricht die Sehnsucht leis zu mir.
Zu halten dich, ich viel zu schwach.
Zu gehn der Glut nach meinen Weg.
So fern und weit entbrannt.

Zu weit getragen in das Licht.
Dem Trommelschlag der Herzen lauschend.
Immerfort der Glockenklang
begleiten meine Sehnsucht.

Und dennoch wart ich auf die nacht,
die Armut mir zu Reichtum macht.

Veröffentlicht unter Allgemein | 5 Kommentare

Avalonnebel

(Beatrice Krawatzek)
Avalonnebel

Avalon oh Avalon aus dem Nebel steigst empor,
Menschen glaubend an dich nicht sehr.
Nebel lichtet sich nun aus,
Menschen sehen dein eigen Haus.

Aus Schatten ward real,
Menschen sehen nicht einmal
kleine Dinge wie das Licht,
das durch Nebel nun durchbricht.

Kleine Melodie steiget hinauf,
sanfte Stimmen nehmen mit,
was durch dunkelen Nebel nun hertritt.
Kleine Fee schreitet leicht,

Melodien vor sich summend seicht.
Sie schreitet weiter und ganz leis`.
Geht nun auf die Avalonreis´.
Erlöset die Nacht, sehr sanft erwacht….

süße Träume sehr sacht….

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Du warst mein Feuer

(Peter Alexander Lutze)

Du warst mein Feuer

Du warst mein Feuer
sag mir,warum mußtest Du es löschen.
Du wolltest mit mir sein
aber nur in für Dich glücklichen Tagen.
Wie meine waren, hat Dich nicht interessiert.

Du konntest es scheinbar nicht ertragen
daß unsere Herzen sich berührten,
wenn die Trauer Dich einholte.
Trauer die jemandem anderen galt,
sie stand unserem Glück im Weg.

Ich sagte Dir ich bin für Dich da
aber Du wolltest Deinen Kampf alleine kämpfen.
Du hast mich ständig ausgeschlossen
und ich war stehend im Feuer blind.
Ausgeschlossen aus Deinem Leben und Dir.

Ich hoffe für Dich daß Du glücklicher bist
jetzt,ohne unser Feuer.
Ich frage mich,hat es jemals exestiert.
Du hast es gelöscht,mit wenigen Worten
bar jeden Gefühls,mit Eiseskälte im Herz.

Jetzt gilt Dein Feuer nur noch Dier,
ich wünsche daß es brennt,auch in einsamen Nächten.
Eine Rose in meiner Liebe,niemals duftend.
Für wenn brennt es jetzt,Dein kaltes Feuer,
die Einsamkeit in Deinem Herz wird es niemals wärmen.

Du hast gespielt mit meinen Gefühlen,
ist Dir dieses Wissen ein Trost?
Fühlst Du Dich genügend losgelassen,
ist Dein Herz jetzt frei,ausreichend kalt?
Irgendwann wirst Du glauben,ein Herz brennt für Dich
ich wünsche Dir, das es nicht nur ein Glauben bleibt.

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

The old King

Poem
The old King
by
(anknown)

The old King Speaks….

"When winter goes to rest
and snow melts from the ground
Please fulfill my quest
As strange as it may sound
 
Wander off my Friend
through the winters death
until you reach the pond
of lovely springtimes rest.
 
Wake her up, nice and calm
But remember do not harm
For spring is a gently child
and she will run fast and wild.
 
If she wakes up with a smile
and opens up her green green eyes
Just wait and look for a while
With bliss and joy she will arise.
 
She will look at you with no deceit
Now my Friend be polite  make a bow
kneel down before her tiny feet
And tell her so …

 
`I am here on Kings request
wishes he has none but one
the dark angel sits on his chest
and waits to take him home.
 
His last wish dear springchild
nothing more than a field of flowers
in colours bright and smell so mild
when he lies in his darkest hours.
 
Narcissus, Tulips, Snowdrops too
Maybe Daffodils and a Snowflake
all with sparkling morning dew
that glitters when the sun is awake.
 
Just a glance of his last spring
That`s what I`m asking you, oh Maid
The last request of the old king
Before his long life may fade.´

 
The springchild began to sing
a song of beauty for the king
That he may rest with laughing eyes
Flowers of Spring will always rise.

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Zu Spät

(Unbekannt)
Zu spät
Die Zeit ist vorbei und kehrt
niemehr zurück.
Langsam merkt man sein
vergangenes Glück.
Die Zeit ist vorbei,
man kann nichts machen.
Nicht denken,
nicht schlafen, nicht lachen.
Es ist sinnlos, wenn man tausende
Tränen vergießt.
Denn man merkt meistens zu spät,
wie sehr man einen Menschen
liebt!!!
Veröffentlicht unter Allgemein | 9 Kommentare

She’s Like The Wind

 
She’s Like The Wind
 
Sie ist wie der Wind in meinen Bäumen
Sie ist die Nacht, die mich umgibt
Sie führt mich durch das Mondlicht
Nur um mich in der Sonne zu verbrennen
Sie nahm mir mein Herz
Aber sie weiss nicht was sie getan hat
Ich fühle ihren Atem auf meinem Gesicht
Ihren Körper nah an meinem
Kann nicht in ihre Augen schauen
Sie ist außerhalb meiner Liga
Es wäre nur dumm zu glauben
Ich hätte etwas das ich ihr geben könnte
Sie ist wie der Wind…..
Ich schaue in den Spiegel und alles, was ich sehe
Ist ein junger, alter Mann mit nur einem Traum
Betrüge ich mich nur selbst?
Das Sie meinen Schmerz beenden würde?
Leben ohne sie….?
Ich werde verrückt…..
 
Veröffentlicht unter Allgemein | 11 Kommentare